
Die ersten Screen-Scribbels beschränken sich auf den Einstieg zum webbasierten Mobilitätsportal. Das Tool zur Ermittlung der Mobilitätsbedürfnisse ist hier zentraler Bestandteil.
Die Nutzung eines solchen Systems gliedert sich in drei Bereiche. Als erstes muss ein Mobilitätsbedürfnis vorhanden sein. Dieses teilt man durch die Eingabe von
Abfahrts –und Ankunftsort, sowie Abfahrstag und Ankunftszeit mit. Der Zweite Schritt berücksichtigt die Mobilitätskriterien. Hier teilt der Benutzer seine Bedürfnisse mit. Hauptbedürfnisse sind Sicherheit, Preis, Schnelligkeit und Zeitnutzenfaktor. Nach Möglichkeit sollten weitere Bedürfnisse individuell hinzugefügt werden können, da diese sich stark unterscheiden.
Der letzte Bereich verknüpft Mobilitätsbedürfnis mit Mobilitätsverlangen und errechnet passende Verkehrssysteme, sowie zu vergleichende Daten, wie Preise, Länge, Dauer etc.
Kollektive Intelligenz soll durch die Möglichkeit verortete Informationen im System zu hinterlassen genutzt werden. Sollte ich aufgrund der Konstellation meiner Bedürfnisse auf gleiche Strecke und Verkehrsmittel stoßen wie ein anderer Nutzer der Informationen hinterlassen hat, so werden diese für mich sichtbar und können abgerufen werden.
Weitere nützliche Funktionen werden nach der erfolgreichen Evaluation des ersten
Screen-Prototypen hinzugefügt.
Die erste Evaluation der Screen-Sribbels durch Kommilitonen zeigte, dass ein Durchschreiten der drei Bereiche klar strukturiert und sehr einfach gehalten werden muss. Ein Bottom zum Ausführen der Mobilitätsanfrage muss zentral sichtbar und in der Nähe der Eingabefelder platziert sein. Schnelle Änderungen müssen möglich sein. Ein sichtbares Ergebnis, also ein Mobilitätsvorschlag, sollte nach zwei Klicks (bei Personalisierung) möglich sein.
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